Immer Probleme mit Vodafone…

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Ok, anscheinend klappt es nicht, SMSen an meine Fiji-Nummer zu schicken. Hab' noch nicht rausgefunden, ob ihr dazu eine andere Nummer verwenden muesstet oder so... Telefonanrufe ueber Skype klappen zB einwandfrei, wie Steffi bereits herausgefunden hat 🙂

Waere ja ein Wunder gewesen, wenn ich mit Vodafone mal Glueck gehabt haette ... bereits in Neuseeland hatte ich nur Troubles weil sie mir eine Nummer verkauft hatten, die bereits einem anderen Neuseelaender gehoerte — ich konnte anrufen und Nachrichten schicken, aber empfangen konnte nur der andere *g*

Anyway, SMSen ansonsten einfach an meine australische Nummer schicken ... mit dieser sollte der Empfang klappen. Wobei: Die naechsten sieben Tage bin ich auf Island-Hopping, also voraussichtlich 100%ig unerreichbar...

The geckos are back

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Bin mittlerweile also auf Fiji ... und somit in Bezug auf Internet-Zugang wieder in der Steinzeit — ganz schoen eine Umstellung nach wochenlangem WLAN-Zugang.

Anyway, bis zum 14. Mai werde ich also kaum bis nie Email-Zugang haben, und auch mit Handy-Empfang sieht es schlecht aus. Auf einigen der kleinen Inseln, auf die ich moechte, hab ich grad mal bis 22 Uhr Strom (aus dem Generator).

Anyway, A1 funktioniert hier nicht, meine australische Telstra-Nummer schon, hab aber kein Guthaben mehr. Daher (wieder mal) neue Nummer: +679 97 95 880.

Erster Eindruck: Asien zu europaeischen Preisen *g*

You’ll never get to know…

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Das Leben auf Reisen kann manchmal schon gemein sein.

Da lernt man am Flughafen eine bezaubernde Japanerin kennen, versteht sich auf Anhieb blendendst, die Chemie passt einfach ... und weiß doch, dass in wenigen Minuten ihr Flug nach Tokyo geht und man sich nie wiedersehen wird...

Jeden Tag lernt man so viele neue Menschen kennen, und unter diesen gibt es einige — wenige — die man nur ungern wieder verlĂ€sst. Doch stattdessen heißt es weiter, wieder neue Leute kennenlernen ... obwohl man nach sechs Monaten on Tour nur noch selten Interesse hat, wieder einmal jemandem seine Lebensgeschichte zu flĂŒstern, und auf die Frage "Where are you from?" schon mal allergisch reagieren kann.

Daher auch meine Vorliebe fĂŒr lĂ€ngere Aufenthalte an bestimmten Orten. Es ist halt schon fein, wenn man nach zwei Wochen in einem Backpacker von "alten" Freunden umgeben ist und unter den "normalen" Touristen quasi schon ein Einheimischer ist 😉 ... mal ganz abgesehen davon, dass man erst dann das eigentliche Leben kennenlernt ...

PS: Virgin hat mich auch diesmal nicht enttĂ€uscht: Bei allen vier FlĂŒgen hatte die laut Eigenwerbung pĂŒnktlichste Airline Australiens mindestens zwanzig Minuten VerspĂ€tung ... doch ĂŒber die heutigen vier Stunden Delay hab' ich mich sogar gefreut — verbrachte ich sie doch in Gesellschaft von Siarna, einer höllisch attraktiven Australierin 😉

Next Stop: Fiji

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Huch, etwas kĂŒhl heute ... Zeit, das Land zu wechseln! *g*

Versteckte Andeutungen sind immer die gefÀhrlichsten. Aufmerksamen Lesern wird nicht entgangen sein, dass das Wort Fiji hier bereits einmal gefallen ist.

Und so — wie meine engsten Freunde seit Ende Februar wissen — begleitet mich bereits seit Mitte JĂ€nner (Januar fĂŒr meine deutschen Freunde *g*) ein Fiji-ReisefĂŒhrer.

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Eine Idee, die bereits 2007 in Asien geboren wurde, und wo lediglich noch die Frage offen war, zu welchem Zeitpunkt wĂ€hrend dieser Reise sie nun umgesetzt werden wĂŒrde 😉

Tja, und wenn ich schon dabei bin: Das Reisealbum in der Gallery heißt natĂŒrlich auch nicht zufĂ€llig Around The World : Aufgrund eines Hinweises meines Bruders in Neuseeland auf die Idee gekommen, gibt es zum Abschluss noch einen Schuss Kalifornien 🙂

Meine — seit heute fixierten — verbleibenden LangstreckenflĂŒge lauten also:

28.04: Brisbane - Nadi
14.05: Nadi - Los Angeles
02.06: Los Angeles - London
03.06: London - Wien

... was eine Gesamtreisedauer von knapp sieben Monaten ergibt — etwas mehr als die beim Abflug geplanten zwei Monate *g*. Dankenswerterweise hat mich Boernie im MĂ€rz mit Insulin, Testsensoren und weiterem Equipment versorgt und — noch wichtiger *gg* — mir meinen neuen Vaio mitgebracht (und die Übergangslösung IBM X40 mitgenommen) 🙂

PS: DafĂŒr, dass der australische April unserem Oktober entspricht, ist hier am Streets Beach immer noch verdammt viel los ... ist halt doch etwas wĂ€rmer als in Österreich 😉

PS(2): Mein Visum lĂ€uft am 29.04. aus, ich muss das Land also zwangslĂ€ufig verlassen *g*. Danke an Scarlett fĂŒr die Erinnerung, ich hĂ€tt' vermutlich komplett darauf vergessen — hĂ€tte nie gedacht, dass ich ganze drei Monate in Australien verbringen wĂŒrde 😉

PS(3): Ja, ich bin rechtzeitig zur Fußball-Europameisterschaft (ab 07.06.) zuhause in Klagenfurt ... das war die einzige EinschrĂ€nkung bei meiner Planung *g* — hab' ja immerhin Tickets 🙂

La dolce vita (Back To Life)

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Nach den arbeitsintensiven Wochen habe ich mich nun wieder anderen schönen Dingen des Lebens zugewendet: Brisbane, der Muse und der Damenwelt 😉

Und so ging es am 16. April bereits zum vierten Mal in diesem Jahr nach Brisbane ... um bei der Ankunft gleich mal den ersten Airtrain sausen zu lassen — das angenehme AbendlĂŒftchen und die geniale Stimmung mussten einfach ausgiebig genossen werden 🙂

Mit einer take-away Hot Chocolate bewaffnet beginnt nun die tĂ€gliche Jagd nach den schönsten PlĂ€tzen und CafĂ©s Brisbanes, um mich dort mit meinem Vaio oder einem Buch in der Sonne niederzulassen — meine geliebte Stadt 🙂

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A good traveler has no fixed plans
and is not intent on arriving

—Lao Tzu

Aus der Serie “Die schönsten ArbeitsplĂ€tze” :)

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Heute: Streets Beach, South Bank, Brisbane

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Btw: Ich liebe meinen neuen Vaio TZ! Vor allem die verdammt geile Tastatur!!! Tolles Feeling und durch die "hochgelegten" Tasten selbst mit meinen riesigen HĂ€nden gut zu bedienen :). Und auch wenn eine 1.8"-Festplatte naturgemĂ€ĂŸ kein Renner und die Software (ich sag nur: Windows Vista) nicht optimal ist, die unglaubliche Akkuleistung von mindestens 5 Stunden ist nicht zu kritisieren 🙂

Und bei lediglich 1,24 kg Lebendgewicht ist es sogar noch möglich, das Notebook mit einer Hand in der Luft zu halten und mit der zweiten mal schnell die Mails zu checken *g*

Geniales Multi-kulti … rauchfrei :)

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G'day mates! Wie ihr wisst, wohne ich derzeit ja bei Juliane und Martin in der Thorby Ave in Leichhardt, einem italienischen Viertel von Sydney. Ich kann nur sagen: Voll gemĂŒtlich hier mit der italienischen MentalitĂ€t und köstlichem CaffĂš und Gelato 🙂

Genauso wie mir auch in Melbourne dieses unglaubliche Multi-kulti gefallen hat ... war einfach nur genial. Da konnte man in der Tram sein Englisch, Spanisch und Italienisch verbessern 😉

Ein weiteres kleines, aber fantastisches Detail: Hier herrscht selbst in den Nightclubs (vulgo Disco) Rauchverbot!! Da macht das Fortgehen wieder richtig Spaß ... und man hat keine Sorgen wegen diverser Freaks mit Zigarette auf der TanzflĂ€che. Tu felix Austria, da hinkst du arg hinterher...

Doch auch wenn es komisch klingen mag: So pudelwohl wie in Thailand hab ich mich nirgends gefĂŒhlt. So sehr mir Brisbane, Neuseeland etc. auch gefallen: Dieses Land hat wirklich Eindruck hinterlassen ... es ist einfach sooo anders als die bekannte Heimat. Siam, we will meet again 🙂

Wedding pics — the official ones

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To all of you who have been waiting for a long time for photos of Scarlett's and Ashish's wedding: The official pictures are wonderful! Here we go 🙂

Part one: Christian wedding

Part two: Hindu ceremony

Btw: Congrats to Biene and Peter — survivors of the 2008 Vier-Berge-Lauf 🙂

Gö, do schaust! (Oops, I did it again)

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Nachdem bereits in Bangkok meine Berufung zum Informatiker voll durchgeschlagen hat (» A computer scientist is a computer scientist is ...), war ich auch in Sydney wieder fleißig: Meine Homepage ist nun komplett ĂŒberarbeitet 🙂

Hatte ich vor der Abreise gerade mal einen Blog in meine aus den 70ern stammende Website integriert, so ist seit Bangkok eine neue Gallery verfĂŒgbar — und nun ein neues Design fĂŒr sĂ€mtliche Seiten, 100% CSS statt uraltem Table-Layout, XHTML strict statt Quirks Mode, endlich ein hĂŒbsches GĂ€stebuch (hat mich schon ewig genervt), und ein (nun vollstĂ€ndig) auf Smarty basierendes, widget-fĂ€higes Template. Auch die Kommentare im Blog sind jetzt inline und somit verzögerungsfrei lesbar — einfach auf die Anzahl der Kommentare klicken 🙂

Tja, als Informatiker unterliegt man schon leicht der Versuchung, alles was einem nicht 100%ig passt, "mal eben schnell selbst zu erledigen" *g*. So hab ich auch gleich noch meine ersten WordPress-Plugins und -Widgets geschrieben, die gleichzeitig auch meine ersten AJAX-Programmerl darstellen :). Und mir dabei einen tagelangen Kampf mit (dem Sourcecode von) WordPress geliefert — als ein auf Software Engineering spezialisierter Informatiker sehe ich bei diesem System durchaus Handlungsbedarf (ich sollt' WordPress-Consulting machen *g*). Tja, da soll noch einer sagen, man werde im Urlaub dĂŒmmer ,)

Anyway, wer mich kennt, weiß, dass das tagelanges Fasten (wusste gar nicht, dass ich mit so wenig Essen auskommen kann) und minimalen Schlaf (am frĂŒhen Vormittag *g*) bedeutet hat — so eine thailĂ€ndische "Massaaaaaaaaasch" wĂ€r' jetzt fein 😉

"Gut, ich mein', es könnt' weiß Gott schlimmer sein " — es gibt wirklich Unangenehmeres als mit einem brandneuen Sony TZ31VN mit WLAN im Garten in der Sonne zu arbeiten — shakend zu coolen Songs wie Tosca - Chocolate Elvis (Uptight version) 😉

Gut, meine neue BrĂ€une könnte vielleicht gleichmĂ€ĂŸiger sein ;). Und wenn ich jetzt noch einen Sonnenschirm hĂ€tte, könnte ich sogar bei Regen mit dem Notebook im Garten sitzen *g* ... vielleicht werde ich ja doch Freelancer ;). BezĂŒglich Garten: Ich wohne derzeit in Sydney im Haus von Juliane und Martin, die gerade zwei Wochen Tasmanien-Urlaub machen — an dieser Stelle ein großes Dankeschön!!

Also, wie schaut's aus? Was haltet ihr vom neuen Design? Und ja, meine liebe Biene, ich hab aufgrund deines Mindfields-Hinweises das MenĂŒ etwas ĂŒberarbeitet — ich hoffe, auch dir als Blog-Model und treuer Stammleserin gefĂ€llt es nun besser 🙂

Back home … with high speed :)

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Being already exactly five months on tour, I really enjoyed this high speed bus ride through my "home" town Klagenfurt — quite fun to recognize very familiar roads 🙂

Just found it on Life Unplugged... , a friend's blog — enjoy!